DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze

DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze


DGB OV Burgdorf/Uetze wählte neuen Vorstand 

Auf der Mitgliederversammlung des DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze, welche am 05. Juni stattfand haben die anwesenden Kolleginnen und Kollegen die Weichen für die Zukunft gestellt.
Nachdem der Vorsitzende, Michael Miethe, den Bericht über die letzten 4 Jahre vorgetragen hatte, stellte er das neue Organisationskonzept für den Ortsverband vor
Das neue Konzept, welches der Vorstand ausgearbeitet hatte, sieht nun die Einführung von Beauftragen als direkt Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die Gewerkschafter vor. 
Neu in diesem Konzept sind nun die Frauenbeauftragte und der Beauftragte für Arbeitsrecht. Ziel des Konzeptes ist es Mitglieder der Einzelgewerkschaften anzusprechen und auch zu motivieren an der Arbeit im DGB teilzuhaben.
Nach der Aussprache wurde über das Konzept abgestimmt, es wurde einstimmig angenommen.
Im Anschluss daran folgten die Vorstandswahlen, hier zeigt sich am deutlichsten die Verjüngung des Vorstands.
Zum Vorsitzenden des DGB Ortsverbands wurde der bisherige Vorsitzende Michael Miethe (46 Jahre, Verdi) einstimmig wiedergewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Torsten Saenger (30 Jahre, Verdi) einstimmig gewählt.
Als Frauenbeauftragte wurde Franziska Greite-Schillert (35 Jahre, Verdi) neu und einstimmig in den Vorstand gewählt. Als Schriftführer und Ansprechpartner für Arbeitsrecht wurde Wolfgang Daniel (70 Jahre, IG Metall) neu in den Vorstand gewählt.
Im Anschluss an die Vorstandswahlen gab der Vorsitzende des DGB, Michael Miethe, noch bekannt, dass am 24. Juni auf dem Schützenplatz wieder eine Werkzeugsammlung stattfindet und am 30. Juni die nächste Bürgersprechstunde im Haus Am Pappaul stattfindet.

Der neue Vorstand des Ortsverband









Mitgliedertreffen des DGB Ortsverbandes Burgdorf/Uetze

Am Donnerstag, 15. März 2018, trifft sich der DGB-Ortsverband Burgdorf/Uetze in den Räumen des Dorftreff Hänigsen, Mittelstraße 2. Das Treffen beginnt um 19:30 Uhr.

Die Kolleginnen und Kollegen wollen über neue Wege in der Gewerkschaftsarbeit diskutieren. Wie kann man Gewerkschaftsarbeit attraktiver gestalten, so dass sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stärker engagieren? Was für Wünsche haben die Mitglieder an den DGB, wo sehen sie Verbesserungsmöglichkeiten?

Weiterhin wird über den Organisationsstand zur 1. Mai Veranstaltung diskutiert. Die Tagesfahrt am 2. März wird in einer Nachbesprechung analysiert."Teilnehmen kann jedes Gewerkschaftsmitglied, sowie Interessierte Einwohner aus Burgdorf und der Gemeinde Uetze", so der Vorsitzende des DGB-Ortsverbandes Michael Miethe.




Tagesfahrt des DGB am 02.März 2018

Am 02. März hat unser Ortsverband seine Tagesfahrt durchgeführt. Die Fahrt führte uns zur Gedenkstätte Deutsche Einheit Marienborn. 

Alleine schon das sehen der Anlage brachte wieder die gleichen beklemmenden Gefühle hoch, welche man damals bei den Besuchsfahrten in die DDR hatte. Bei der anschließenden Führung über die Zoll- und Passkontrollstelle, wurde einem bewusst gezeigt was für ein logistischer Aufwand die DDR betrieben hatte um alle Einreisenden gründlich zu kontrollieren. 

Auf der Anlage waren 1000 Beamte beschäftigt, welche im 3-Schicht Betrieb die Abfertigung gewährleistet hatten. Es gab Informationen zu hören, welche man noch nie zu hören bekam. Alles in allem war es ein schöner Tag. Leider kam es aufgrund der Witterungsverhältnisse zu Krankheitsbedingten Absagen, so das wir mit 6 Kolleginnen und Kollegen die Fahrt unternahmen.




Terminplanung 2018

Auf seiner letzten Sitzung im Jahr 2017 haben die Kolleginnen und Kollegen die Jahresplanung für 2018 festgelegt.
Folgende Termine sind fix:
- 02.03.2018 Tagesfahrt zur Gedenkstätte Helmstedt/Marienborn
- 24.03.2018 Bürgersprechstunde im Haus Am Pappaul
- 08.04.2018 Werkzeugsammlung auf dem Flohmarkt Hänigsen
- 01.05.2018 1.Mai Kundgebung auf dem Pappaul/Hänigsen
- 30.06.2018 Bürgersprechstunde im Haus Am Pappaul
- 01.09.2018 Fahrt zum Antikriegshaus Sievershausen 
- 29.09.2018 Bürgersprechstunde im Haus Am Pappaul

Weiterhin sind drei Arbeit und Leben Veranstaltungen geplant. Folgende Themen wollen wir diskutieren:
1.Quartal : Arbeit fair verteilen/BGE/Arbeit 4.0
2.Quartal : Energiewende
4.Quartal : Bürgerversicherung



ÖPNV Konzept des DGB OV Burgdorf/Uetze

Mit Erstaunen und Unverständnis haben wir gelesen, dass die Region Hannover die Linienführungen von Regio Bus in der Gemeinde Uetze umplanen will.
Dazu zählt zum einen die Einstellung von Linien ab einer besonderen Uhrzeit, sowohl auch die Taktveränderung.
Einerseits sprechen wir immer von der Stärkung des ländlichen Lebensraumes, aber andererseits wollen wir ihn unattraktiv machen. Ein geregelter ÖPNV der min. einen Stundentakt anbietet, zählt dazu. Es wird davon geredet der ÖPNV von REGIO BUS muss wirtschaftlicher arbeiten. Wir haben noch nie erlebt, dass der ÖPNV wirtschaftlich gewesen ist. Er war immer ein Zuschussgeschäft.
Das können wir so nicht akzeptieren.
Die Probleme liegen allerdings auch da drin, dass man sich nicht frühzeitig auf die veränderten Lebenszeiten eingestellt hat. Wenn die normalen Linienbusse nicht ausgelastet sind, so hätte man schon frühzeitig kleiner Busse anschaffen müssen, auch die Möglichkeit von E-Bussen oder Erdgas Bussen hätte berücksichtigt werden müssen.
Heutzutage muss ein ÖPNV bis 24:00 Uhr in der Woche gewährleistet sein, da viele Arbeitnehmer, gerade im Einzelhandel oder in anderen Berufen, bis 22:00 Uhr arbeiten müssen. Auch diese müssen sicher nach Hause kommen.
Am Wochenende muss es einen geregelten Nachtsternverkehr geben, um die sogenannten Nachtschwärmer zurück in die Gemeinde Uetze zu bringen.
Von daher haben sich Teile des DGB OV Burgdorf/Uetze zusammengesetzt und ein Linienkonzept erarbeitet, welches aus unserer Sicht alles gerecht abdeckt.
Neu eingeführt werden müsste eine Linie von Otze oder Ehlershausen aus. Otze ist aus Hänigser Sicht der optimale Bahnhof und wird von Pendler stärker genutzt als Burgdorf. Diese fahren mit dem Auto nach Otze und steigen dort in die S-Bahn.

Linienkonzept für die Gemeinde Uetze

Linie Linienführung Mo – Fr

910 Burgdorf – Sorgensen – Weferlingsen – Obershagen – Hänigsen – (Wathlingen 2 stündlich neu)

920 Burgdorf – Sorgensen – Dachtmissen – Hänigsen – Altmerdingsen – Katensen – Dollbergen(neu)

930 Burgdorf – Hülptingsen – Altmerdingsen – Uetze/Schulzentrum

938 (Otze/Bahnhof(neu)/Ehlershausen) – Weferlingsen – Obershagen – Hänigsen – Altmerdingsen – Uetze/Schulzentum

946 Uetze - Dollbergen – Dedenhausen – Eltze

950 entfällt

9xx (Otze/Bahnhof(neu)/Ehlershausen) – Weferlingsen – Hänigsen – Uetze – Eltze – Dedenhausen – Dollbergen (neu)

Die Linien 910, 920, 930 fahren stündlich bis 19:00 Uhr. 
Ab 19:00 Uhr fährt nur noch die Linien 910 und 930 bis Betriebsschluss.
Die Linien 938, 946 und 9xx fahren von 05:00 – 09:00 im 15 min Takt von 09:00 – 13:00 im Stundentakt, von 13:00 – 17:00 halbstunden Takt und von 17:00 – 00:00 im Stundentakt(Schülerbeförderung)

Linie Linienführung Sa-So

910 Burgdorf – Sorgensen – Weferlingsen – Obershagen – Hänigsen – (Wathlingen 2 stündlich)

920 keine Fahrt

930 keine Fahrt

946 keine Fahrt

950 entfällt

9xx (Otze/Bahnhof(neu)/Ehlershausen)– Weferlingsen – Hänigsen – Altmerdingsen - Katensen – Dollbergen – Dedenhausen – Eltze - Uetze

Ruf Bus Burgdorf – Sorgensen – Dachtmissen

Linie 910 Regelfahrt von 06:00 – 23:00 
Linie 9xx Fahrtzeiten von 06:00 – 23:00 stündlich nach 23:00 – 06:00 zweistündlich als Nachtbeförderung
Ruf Bus in der Zeit von 23:00 – 06:00


Podiumsdiskussion zum Thema Antisemitismus und Rechtspopulismus  

Am gestrigen Freitag Abend,27.10.17, fand die Diskussionsrunde des DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze zum Thema Antisemitismus und Rechtspopulismus in der heutigen Zeit statt. 
Nach der Begrüßung des Ortsverband Vorsitzenden Michael Miethe in der er erläuterte das er es sich nie hätte vorstellen können das im Bundestag eine Partei rechts der Union sitzen würde und das auch viele Kolleginnen und Kollegen die AfD gewählt hätten, gab er das Wort an den Landtagsabgeordneten Michael Hans Höntsch ab. Dieser bedankte sich erst mal für die Einladung und erläuterte erst mal sein Tätigkeitsfeld in der SPD Fraktion im Landtag. "Im Innenausschuss sei er zuständig für den Kampf gegen Rechts, Politische Bildung und Gedenkstättenarbeit" Ausführlich berichtete er über seinen Kampf gegen Rechtsextreme. Verwies aber auch darauf das nicht jeder der die AfD wählt ein Nazi sei. "Man darf aber auch die AfD nicht unterschätzen, jeder der meint dort sitzen dumme Abgeordnete der täuscht sich. Alexander Gauland zum Beispiel war Leiter der Staatskanzlei in Hessen unter Walter Wallmann und auch ein Herr Höcke der Gymnasiallehrer sei, ist kein dummer Mensch. Das Durchschnittsalter der AfD Abgeordneten im Landtag dürfte wohl bei Mitte 40 liegen", so Michael Hans Höntsch. " Interessant ist auch, das nicht die jungen oder die alten die AfD wählen, Frauen wählen sie auch nur im geringen Maß. Nein es ist die Schicht von Personen ab 30 bis Ende 40, die auch ein geregeltes Einkommen hat. Darunter auch viele Mitglieder der Gewerkschaften. Hier müssen die etablierten Parteien ansetzen." Im weiteren Verlauf der Diskussion blieb es nicht aus, dass man auch auf das Thema SPD kam. "Er halte die Debatte um eine Erneuerung der SPD für richtig.", so Höntsch. Aus dem Kollegenkreis wurde dann die Frage gestellt, ob man AfD Kandidaten zu Podiumsdiskussion einladen sollte. Hintergrund der Frage war, das bei der Podiumsdiskussion zur Landtagswahl die AfD und die Linke nicht eingeladen wurden und der Ortsverband viel Kritik einstecken musste. "Als Malu Dreyer damals erklärte, sich mit keinem AfD Politiker auf eine Bühne zu setzen, habe er dies für richtig gehalten. Mittlerweile sieht er das aber anders. Man muss sich mit ihnen auseinandersetzen und diskutieren. Auch um der AfD nicht die Opferrolle zuzuschustern. Allerdings muss der Moderator geeignet sein um mit diesen Menschen zu diskutieren und sie auch in die Schranken zu weisen. Denn, wie schon gesagt, dumm sind AfD Politiker nicht", so die Antwort von M.Höntsch.
Nach gut 2 Stunden fand die Runde dann ein gemütliches Ende.

Zum Abschluss erklärte der Vorsitzende des DGB OV Burgdorf/Uetze Michael Miethe: "Er bedauere es das Michael Hans Höntsch nicht mehr im neuen Landtag vertreten ist und verurteilte die Art und Weise wie man mit Michael Hans Höntsch umgegangen sei." " Wir hoffen,"so Michael Miethe," das es in der neuen Fraktion auch wieder eine Stimme gegen Rechts geben werde und nicht nur eine Stimme für Kleingärtner."

Schade war, das nur ca. 20 Kolleginnen und Kollegen der Diskussion folgen wollten. Gerade bei diesem Thema hätte man sich eine höhere Beteiligung gewünscht.


 Gelungene Podiumsdiskussion des DGB in Hänigsen

Am vergangene Freitag hatte der DGB OV Burgdorf/Uetze die Kandidaten und Kandidatinnen des Wahlkreises 30 zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.

Die Diele im Haus Am Pappaul war gut besucht und die anwesenden Gäste waren guter Laune.
Der DGB OV Vorsitzende, Michael Miethe, begrüßte Antje Niewisch Lennartz (Grüne), Thordies Hanisch (SPD), Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens (CDU) und Uwe Bretthauer (FDP) zur Diskussionsrunde.

Einig waren sich alle Kandidaten darin, das der ländliche Raum strukturell besser angebunden werden muss. Ein verbesserter Breitbandausbau muss her, damit sich Unternehmen eher in unserer Region ansiedeln können. Auch muss der ÖPNV verbessert werden, so das Einwohner der Gemeinden untereinander sich besser erreichen können.
Auf die Frage aus dem Publikum zur Bürgerversicherung, waren sich Antje Niewisch Lennartz und Thordies Hanisch einig, dies ist eine gute Sache und dies muss man anpacken. Dr.Deneke-Jöhrens dagegen möchte am derzeitigen System nichts ändern und Uwe Bretthauer möchte das jetzige Krankenkassensystem abschaffen und dafür sorgen das alle sich privat versichern. Hierzu können die Arbeitnehmer ruhig 20% Beiträge zahlen.
Wir als DGB können dem natürlich nicht zustimmen und finden das man, wenn das FDP Politik ist, diese nicht unterstützen kann. Auch zum Thema Sonntagsarbeit findet die FDP Position von Herrn Bretthauer nicht unsere Zustimmung. Anstatt mehr verkaufsoffene Sonntage zu fordern, fordern wir das der Sonntag der Familie gehört. Ein Tag in der Woche sollte das Einkaufen können doch ruhen dürfen.

Bei der ärztlichen Versorgung für den ländlichen Raum waren sich hingegen alle einig, auch wenn die Vorgehensweise unterschiedliche Positionen vorsieht. Alle möchten das in allen Dörfern über 1000 Einwohnern ein Arzt, eine Apotheke und ein Pflegeheim dicht zusammenhängen. Grüne und SPD möchten hierzu auch angehenden Ärzten einen finanziellen Anreiz bieten sich auf dem Land anzusiedeln. Die FDP würde, lt. Herrn Bretthauer, das Budget System abschaffen, so das Ärzte die "wirklichen "Kosten erstattet bekommen. Zur Zeit gibt es ja Standardpreise, d.h. eine Blinddarm OP wird den Ärzten gleich bezahlt nach Budget auch wenn ein Patient nur 2 Tage oder 2 Wochen im Krankenhaus bleiben muss.

Gegen 21:00 Uhr fand die Podiumsdiskussion ein Ende.
Im Schlusswort riefen alle Kandidaten auf zur Wahl zu gehen und ihr Kreuz machen.

 

 

 

 

von links nach rechts: Antje Niewisch Lennartz(Grüne), Thordies Hanisch(SPD),Michael Miethe(DGB Vorsitzender), Dr.Hans Joachim Deneke-Jöhrens (CDU) und Uwe Bretthauer(FDP)



Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

 

Der DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze, wird in diesem Jahr eine Podiumsdiskussion zur anstehenden Landtagswahl durchführen. Hierzu laden wir herzlichst ein.

 

Die Diskussion wird am Freitag, den 06. Oktober 2017 in Hänigsen stattfinden. Beginn 19:00 Uhr, Einlass 18:30

 

Eingeladen und zugesagt haben: Herr Dr.Denecke-Jöhrens (MdL-CDU), Frau Thordies Hanisch (SPD), Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne) und Herr Uwe Bretthauer (FDP).
Jedem Kandidaten bzw. jeder Kandidatin werden von einem Moderator fünf Fragen gestellt, die diese kurz beantworten sollen. Die Fragen werden sich auf die Landespolitik für den Wahlkreis beziehen.

 

 

 

 

Danach ist eine Fragerunde durch,die anwesenden Einwohner vorgesehen.

 

  Arbeit & Leben Veranstaltung: Rente – Wo führt der Weg hin

Unsere Veranstaltung zum Thema Rente war ein Erfolg. Vor gut 20 Kolleginnen und Kollegen referierte Angelika Ebeling (ver.di) über die Rentenpositionen des DGB. Folgende Punkte erwarten wir als Gewerkschaft:
Welche Maßnahmen sind erforderlich: Stärkung der GRV

Anhebung des Rentenniveaus

Die wichtigsten Instrumente zur Bekämpfung der Armutsrisiken:
Geringe Verdienste: Rente nach Mindestentgeltpunkten (nicht sLLR!)
Lange Zeiten der Alg: Bewertung von Alg II-Zeiten mit 0,5 EP
Erwerbsminderung: EM-Renten deutlich verbessern
Einbeziehung aller: Erwerbstätigenversicherung

Daher lautet die Kernbotschaft:

Wir brauchen einen Kurswechsel in der Rentenpolitik, die Stabilisierung des gesetzlichen Rentenniveaus und langfristig eine deutliche Erhöhung des Rentenniveaus.
„Rente muss für ein gutes Leben reichen“
„Rente muss auch für morgen reichen“
„Rente muss für Würde reichen“
„Kurswechsel: Die gesetzliche Rente stärken!“


Einladung des DGB OV Burgdorf/Uetze

Zur Arbeit & Leben Veranstaltung: Rente – Wo führt der Weg hin

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Dienstag den 22.08.2017 um 19:00 Uhr wollen wir mit Euch das Thema Rente im Rahmen der Arbeit & Leben Veranstaltung diskutieren.

Hierzu lade ich Euch herzlichst ein und zwar in den Dorftreff Hänigsen, Mittelstr.2 31311 Uetze-Hänigsen.            

Der DGB hat dazu eigene Rentenpositionen erstellt, diese werden uns von Angelika Ebeling von Verdi vorgestellt.

Im Anschluss daran möchten wir mit Euch diskutieren, denn das Thema Rente wird in den nächsten Jahren eines der wichtigsten Themen, neben Arbeit 4.0, werden.

Wo steuert die Rente hin? Wer bekommt am Ende wieviel? Was müssen Mindestlohnempfänger jetzt schon beachten?  Benötigen wir eine Grundrente? Was ist mit den Jugendlichen die heute ihre Ausbildung anfangen. Können sie auf eine Rente hoffen?

All dies sind die Fragen die wir mit Euch angehen wollen.

Mit kollegialen Grüßen

Michael Miethe

Vorsitzender DGB OV BU/UE 



Welche Koalition bevorzugt ihr nach dem 24.09.
Ergebnis



Zusammenfassung des Treffens vom 06.07.17

anbei eine Kurzzusammenfassung unseres letzten Treffens am 06.07. in Uetze

 

  • 09.07.17 Standplanung für die Werkzeugsammlung durchgeführt
  • Die Arbeit & Leben Veranstaltung zum Thema Rente vom 29.07. auf den 11.08. verschoben. Grund: keine Referent
  • Durchführung einer Wahlkampfveranstaltung am 16.09. in Burgdorf beschlossen
  • Information durch den Vorsitzenden über eine Veranstaltung des OV am 27.10. Titel:Antisemitismus und Rechtspopulismus in der heutigen Zeit! Gastreferent: Michael Hans Höntsch(MdL)
  • Podiumsdiskussion am 16.11. mit den Kandidaten zur Landtagswahl 2018. Nach Diskussion und Beschluss nur mit den    4 im Landtag vertretenden Parteien, SPD,CDU,B´90 und FDP (Zusage von SPD und CDU erhalten)
  • Beschluss über die  Durchführung einer Bürgersprechstunde ab Januar 2018 ( letzter Samstag      eines Monates)

   

Das nächste Treffen findet am 07. September 2017 im Restaurant Seeblick, Fritz-Meinecke-Weg 2, 31311 Uetze um 19:00 Uhr statt.  



Tag des Pendlers am 31.Mai in Dollbergen

Am Mittwoch dem 31.Mai beteiligte sich auch der DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze am Tag des Pendlers des DGB. Gegen 15:40 fanden sich die Kollegen in Dollbergen vor dem Bahnhof ein um ihren Stand aufzubauen. Als der erste Zug eintraf kamen gleich die ersten Gespräche zustande. Die angesprochenen Pendler fanden die Aktion gelungen und auch die Forderungen des DGB gerechtfertigt. Wichtigstes Ziel ist die Festschreibung des Rentenniveaus auf 48% und einer Steigerung auf 50%. Folgend Vorschläge des Bundesvorstands des DGB unterstützt der Ortsverband Burgdorf/Uetze Der Kurswechsel ist möglich und finanzierbar – unsere Vorschläge Der Kurswechsel in der Rentenpolitik ist möglich und finanzierbar. Auch wenn von Teilen der Politik und von der Wirtschaft immer wieder etwas anderes behauptet wird: Mit den richtigen Entscheidungen müssen die Rentenbeiträge nicht stärker steigen als geplant – und der Sinkflug der Rente kann trotzdem gestoppt werden. Nach den Rentenplänen der Bundesregierung soll der Beitragssatz zur Rentenversicherung von heute 18,7 Prozent bis zum Jahr 2030 auf 22 Prozent steigen – trotzdem wird das Rentenniveau nach den aktuellen Regierungsplänen weiter sinken: mehr Beitrag und trotzdem weniger Rente. So kann der Sinkflug der Rente sofort gestoppt werden Der DGB will das gesetzliche Rentenniveau stabilisieren und hat Vorschläge gemacht, wie das funktioniert. Auch nach unseren Vorschlägen steigen die Beiträge bis 2030, jedoch nicht stärker, als es ohnehin vorgesehen ist. Die Beiträge werden lediglich ein wenig früher und schneller angehoben. Der Effekt wäre dafür umso größer und positiver: Nach den Vorschlägen des DGB würde das gesetzliche Rentenniveau über den gesamten Zeitraum hinweg stabil bleiben – statt weiter und weiter zu sinken, wie es die aktuelle Rentenpolitik vorsieht. Schluss mit dem Griff in die Rentenkasse Gleichzeitig müsste der Bund aufhören, versicherungsfremde Leistungen durch ständige Griffe in die Rentenkasse aus den Beiträgen der Rentenversicherten zu bezahlen statt aus dem Bundeshaushalt. Der DGB fordert, dass alle versicherungsfremden Leistungen sowie Leistungen, die nicht von Rentenbeiträgen gedeckt sind, auch nicht aus Rentenbeiträgen finanziert werden. An erster Stelle steht hier die sogenannte Mütterrente: Mit ihr werden die Erziehungsleistungen der Eltern von Kindern aus Geburtsjahrgängen vor 1992 stärker bei der Rente anerkannt. Das ist legitim – aber es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und sollte nicht aus den Beiträgen der Versicherten bezahlt werden. Denn die Mütterrente kostet die Renten-Beitragszahler jedes Jahr sieben Milliarden Euro! Die Rentenversicherung braucht Rücklagen – die darf die Politik nicht verschleudern Mit einer vorausschauenden Rentenpolitik können wir die Leistungen der Rentenversicherung sichern, ohne die Versicherten bei den Beitragszahlungen zu überfordern. Klar ist dabei: Die Politik darf mit diesem Kurswechsel nicht warten, bis die Rentenkassen leer und die Reserven aufgebraucht sind. Im Gegenteil: Der DGB schlägt den Aufbau einer „Demografiereserve“ vor. Sie soll die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung langfristig absichern. Auch diese Reserve ist problemlos finanzierbar. Ergänzend zum vorzeitig steigenden Beitragssatz müsste die Mütterrente als gesamtgesellschaftliche Aufgabe aus Steuermitteln statt aus den Beiträgen der Versicherten finanziert werden; dann stünden sofort sieben Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich bereit. Übergänge von der Arbeit in die Rente besser absichern, Betriebsrenten verbreiten Wir brauchen dringend sozial besser abgesicherte Übergänge vom Erwerbsleben in die Rente: In zu vielen Fällen wird am Ende des Arbeitslebens durch Krankheit, Erwerbsminderung oder Arbeitslosigkeit die Lebensleistung von Beschäftigten entwertet, weil die Betroffenen es nicht bis zum regulären Renteneintrittsalter schaffen. Wir wollen außerdem, dass deutlich mehr Beschäftigte in den Genuss einer guten, tarifvertraglich geregelten und vom Arbeitgeber mitfinanzierten Betriebsrente kommen. Dafür muss es leichter werden, Tarifverträge zur betrieblichen Altersversorgung für allgemeinverbindlich zu erklären, so dass sie für alle Beschäftigten einer Branche gelten. Kurswechsel heißt auch: Die Schwächeren mitnehmen Ein Kurswechsel in der Rentenpolitik muss außerdem auch die mitnehmen, für die das Armutsrisiko im Alter derzeit besonders hoch ist. Wir schlagen deshalb eine Reihe weiterer Maßnahmen vor, mit der die Rentenpolitik wieder mehr Solidarität mit Niedriglöhnern, Eltern, pflegenden Angehörigen, Arbeitslosen oder Menschen mit Erwerbsminderung zeigt. Dazu gehören unter anderem: • eine „Rente nach Mindestentgeltpunkten“, die Menschen mit Niedriglöhnen besser absichert • eine stärkere Anerkennung von Pflege und Zeiten der Aus- und Weiterbildung bei der Rente • eine weiter verbesserte Erwerbsminderungsrente

 

 

 

 

DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze feiert 1.Mai in Hänigsen

Zum ersten Mal seit längerer Abwesenheit veranstaltete der DBG Ortsverband Burgdorf/Uetze seine Maikundgebung auf dem Pappaul in Hänigsen.Bereits um 07:00 Uhr begangen die Aufbauarbeiten der eingeladenen Vereine und Verbände.Der DGB Ortsverband schmückte das Haus Am Pappaul in den DGB-Farben und auch der Stand musste aufgebaut werden.

Nachdem alle Stände aufgebaut waren, lud der Ortsverband die Helfer zum Frühstück, welches vom EDEKA Markt ERSU aus Hänigsen spendiert wurde.Um 10:30 Uhr wurde es laut auf dem Pappaul. Die Kornhäuser Musikanten waren angetreten und gaben ihr allerbestes, um die anwesenden Kolleginnen und Kollegen zu unterhalten.

Pünktlich kurz nach 11:30 Uhr eröffnete der DGB Ortsverbandsvorsitzende Michael Miethe vor ca. 200 Gästen die 1.Mai Kundgebung.In seiner Rede ging er auf die soziale Ungerechtigkeit bei der Rente ein und forderte ganz im Sinne des Mottos: „Die Rente muss für ein gutes Leben für alle reichen“.Auch sprach er die Gefahr vom rechten Rand an, sprich die AFD. „Eine Partei die Zwangsarbeit für Langzeitarbeitslose fordert, Ausländer abschieben möchte, die Grenze schließen will und einen Austritt Deutschlands aus der EU fordert, die sei für einen Gewerkschaftler nicht wählbar.“Abschließend gab er noch eine Bitte an den Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch weiter, indem er ihn aufforderte Martin Schulz darauf hinzuweisen, dass ALG 1 Empfänger auch jetzt schon für Fortbildungsmaßnahmen zur Verfügung stehen müssten, da ihnen sonst das ALG 1 gekürzt werde. Da muss man nicht noch eine weiteres ALG, sogenannt ALG Q, einführen.

Nachdem der DGB Vorsitzende seine Rede beendet hatte, trat der Uetzer Bürgermeister, Werner Backeberg an das Mikro. Im Namen der Verwaltung und des Rates bedankte er sich für die Einladung zur 1.Mai Feier und wünschte den Kolleginnen und Kollegen alles Gute. Hauptthema in seiner Rede war die finanzielle Situation der Kommunen in Deutschland. „Man kann ja die schwarze Null in Berlin herunterbeten wie man möchte, aber die Kommunen saufen ab. Hier muss dringend Geld investiert werden, gerade in die Bildung und die Infrastruktur“, so Werner Backeberg.Ein großes Dankeschön ging nochmal an all die Ehrenamtlichen Helfer die während der großen Flüchtlingskrise mitgeholfen haben diese zu meistern.

 

Nach Werner Backeberg sprach der Burgdorfer Bürgermeister Alfred Baxmann. Wie immer sehr kämpferisch in seinen Ausführungen. Er nahm sich vor allem die Börsenspekulationen zur Brust. Hierzu las er aus einem Presseartikel vor „Die Deutschen werden immer reicher“ und fragte gleich danach die Anwesenden, dass sie sich ja glücklich schätzen könnten, dass sie so reich sind. Er bedauerte, dass leider nur am Rande erwähnt wird, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderdriftet.

 

Nach Alfred Baxmann betrat dann der Hauptredner, Matthias Miersch die Bühne. Auch er bedankte sich für die Einladung und freute sich das so viele Menschen zur Kundgebung gekommen seien. Dies sei ja nicht mehr so selbstverständlich, da ja überall Festlichkeiten begangen werden. So muss der DGB ja auch in Hänigsen mit der Freibaderöffnung konkurrieren. Er forderte die Gewerkschafter auf, auch mal darauf hinzuweisen, dass es dem DGB zu verdanken sei, dass man am 1.Mai frei habe. Auch er ging in seiner Rede auf der wachsenden rechtspopulistischen Gefahr ein. Er findet es schlimm, dass eine Partei es nicht schafft eine Person auszuschließen, die ein Mahnmal in der Hauptstadt Berlin als Mahnmal der Schande bezeichnet. „Er stimme hier Martin Schulz zu. Die AfD ist eine Schande für Deutschland“, so Matthias Miersch. Dem DGB mahnte er an, die Diskussion um Arbeit 4.0 nicht von vornherein zu verteufeln. Man kann und muss dies auch als Chance für die Arbeitnehmer sehen. An die Adresse der Linkspartei gewandt, meinte er: „Es ist leicht hier am Mikrofon zu stehen und zu fordern. Aber irgendwann muss man auch mal liefern oder man bleibe für immer in der Opposition“

Auch stellte er seine 10 Antworten auf die heutige Zeit vor. In der Hauptsache betrafen diese, die soziale Gerechtigkeit, Gleiche Arbeit gleicher Lohn, Arbeit 4.0, sichere Renten und Zukunft fähiges Deutschland.

 

Gegen 14:00 Uhr wurden dann die Gewinner des DGB Quiz gezogen. Die richtige Antwort auf die Frage Wer bin ich? lautete:  Karl Marx. Den 3.Platz, 2 Flaschen Sekt, gewann Friederike Emmelius aus Obershagen, der 2.Platz, ein Essensgutschein vom Restaurant La Selina, ging an Anne Marie Weibel aus Uetze und den 1.Preis und damit eine 3 tägige Fahrt nach Berlin gewann Horst Meyer aus Uetze.

 

Der DGB bedankt sich bei Tarek Omar vom Restaurant La Selina und Cengiz Ersu vom EDEKA Markt Ersu für die bereitgestellten Preise und Spenden.

 

Der DGB bedankt sich weiterhin bei der Brauerei Burgdorf die ihr wundervoll schmackhaftes Mai Bock Bier anboten und der Juso AG Uetze die am Grill standen und die Würstchen punktgenau an den Mann und die Frau brachten.

 

Alle anwesenden Gäste waren der Meinung dass dies ein wunderbare Veranstaltung war und sie sich schon jetzt auf den 1.Mai 2018 freuen.

 

 

 

 

DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze sammelte wieder Werkzeug

Am Sonntag den 02.04.2017 war es wieder soweit. In Hänigsen fand der erste Flohmarkt der Saison statt und auch die Gewerkschaftler des DGB Ortsverbandes Burgdorf/Uetze waren vor Ort um wieder Werkzeug zu sammeln.

Um 07:00 Uhr war der Stand und der Hänger aufgebaut und sofort kamen auch die ersten Frühaufsteher um Werkzeug abzugeben.

Den ganzen Vormittag und Mittag kamen die Hänigser um Werkzeug abzuliefern. Dabei wurden auch gewerkschaftliche Themen angesprochen. So gab es Fragen zum Mindestlohn, der Rente und Sozialpolitik im Allgemeinen. Keine Frage blieb unbeantwortet und so konnten alle zufrieden nach Hause gehen.

Gleichzeitig wurden auch die ersten Einladungen für die 1.Mai Kundgebung in Hänigsen ausgesprochen, welche dieses Jahr Am Pappaul stattfinden wird.

Als der Hänger gegen 13:30 Uhr voll war, beschlossen die Gewerkschaftler für den heutigen Tag Feierabend zu machen und bauten den Stand ab.

„Wir haben wieder jede Menge an Werkzeug zusammenbekommen. Diese werden am Montag vom Verein Arbeit und dritte Welt abgeholt und in der dortigen Werkstatt in Hildesheim aufgearbeitet. Danach werden diese an die vielfältigen Projekte in der dritten Welt verteilt“, so der Vorsitzende Michael Miethe.

Der DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze bedankt sich beim Flohmarktteam Hänigsen für gute Zusammenarbeit und das ermöglichen das Werkzeug auf dem Flohmarkt zu sammeln.

 

Gleichzeitig möchte der DGB Ortsverband auch gleich alle interessierten Einwohner zur 1.Mai Veranstaltung einladen. Hauptredner ist in diesem Jahr Dr.Matthias Miersch(MdB-SPD). Als besondere Aktion ist ein Quiz geplant, wo der Hauptpreis eine 3 Tage Fahrt nach Berlin zu Dr. Miersch ist

 

 

 

 

 

 

 

 


Treffen des DGB Ortsverbandes Burgdorf/Uetze

Der DGB Ortsverband Burgdorf/Uetze, lädt alle interessierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu seinem nächsten Treffen am Donnerstag, den 02.März 2017 ein.
Das Treffen findet in Hänigsen im Restaurant La Selina um 19:00 Uhr statt
Auf ihrer Sitzung wollen die Gewerkschaftler folgende Themen besprechen.
1. Bericht des Orga-Komitees 1.Mai
2. Werkzeugsammlung 02. April 2017
3. DGB Aktion 31.Mai.
4. Arbeit & Leben zum Thema Rente
5. Weitere Terminplanungen

An dem Treffen kann jeder Arbeitnehmer oder Interessierte teilnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Miethe


DGB OV Burgdorf/Uetze besuchte Berlin auf Einladung von Dr.Matthias Miersch

 

 

 

 

Auf Einladung von Dr.Matthias Miersch verbrachten wir 3 wunderbare Tage in der Bundeshauptstadt. Hochinteressant war der Besuch des Bundeskanzleramtes. Ein Protzbau der seinesgleichen sucht. Auf dem weiteren Programm standen der Besuch des Bundespresseamtes, der Reichstag sowie das Bundeswirtschaftsministerium .Wir bedanken uns für die Einladung und  freuen uns schon auf den 1.Mai, wenn wir Matthias Miersch als unseren Hauptredner in Hänigsen begrüßen dürfen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 5.1.17 hat sich unser Ortsverband getroffen und die erste Jahresplanung vorgenommen.

Das wichtigste Thema war die diesjährige 1.Mai Veranstaltung.

Dieses findet nun in Hänigsen Auf dem Pappaul statt. Hierzu laden wir alle Vereine, Verbände und demokratischen Parteien ein ein buntes Fest mit uns zu feiern.

Als Hauptredner begrüßen wir in diesem Jahr Dr.Matthias Miersch.

Den Beginn wird der Fanfarenzug Plockhorst gegen 10:30 Uhr einläuten.

Weitere Informationen werden wir zeitnah veröffentlichen

 

Mit kollegialen Grüßen

Michael Miethe

Vorsitzender OV Burgdorf/Uetze


 

 

 

 

Stellungnahme des DGB OV Burgdorf/Uetze zur geplanten Sperrung der Gemeindestraße zwischen Hänigsen und Weferlingsen


Mit Verwunderung hat der DGB OV BU/UE die geplante Sperrung der Gemeindestraße für den öffentlichen Verkehr aufgenommen. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Hänigsen und Obershagen ist die Gemeindestraße die Anbindung an den Bahnhof Otze. Genauso wie für viele Weferlingser Anwohner es die direkte Anbindung an die Hänigser Geschäfte ist.

Durch eine Sperrung erreicht man nur, dass der Verkehr in den Ortschaften Sorgensen und Obershagen zunehmen würde. Ob dies im Sinne der Burgdorfer Verwaltung ist?
Mehr Verkehr bedeutet eine höhere Belastung der dortigen Straßen, eine erhöhte Unfallgefahr sowie eine stärkere Umweltbelastung.

Hier zeigt sich wieder einmal, dass in der Verwaltung Burgdorf, Politik am Bürger vorbei gemacht wird.
Auf Uetzer Seite wurde die Straße mit Betonrasenplatten ausgebaut, so dass ein vernünftiges Fahren gewährleistet ist. Für die Burgdorfer Verwaltung ist dies keine Option, warum auch immer.

Aus diesem Grund fordern wir die Politik auf, diesem aus unserer Sicht Unsinn nicht zu folgen und die Gemeindestraße weiterhin für den öffentlichen Verkehr geöffnet zu lassen.

 

 

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen

am 29.12.2016 haben sich Vertreter des DGB Ortsverbandes Burgdorf-Uetze (Michael Miethe und Torsten Saenger) und der Hänigser Freibadgenossenschaft zu einem Arbeitsgespräch zusammengefunden, um über grundsätzliche Fragen zu DGB-Kundgebungen im Hänigser Freibad zu sprechen.

Es bestand Einigkeit darin, dass die Veranstaltung 2016 harmonisch verlief und alle Beteiligten die vereinbarte Neutralität gewahrt haben. Es bestand aber auch Einigkeit darin, dass die öffentliche Wahrnehmung sowohl bei den DGB-Mitgliedern als auch bei Mitgliedern der Freibadgenossenschaft differenzierter zu betrachten ist. Dies gilt insbesondere in Wahljahren, in denen Redner politischer Parteien, unabhängig ihrer Couleur, die Möglichkeit haben sollten, Ihre politischen Ziele im Kontext zu den Zielen des DGB zu platzieren.

Dadurch würde das Hänigser Freibad jedoch unweigerlich zur politischen Bühne, was weder im Sinne des DGB, noch der Freibadgenossenschaft ist.

Wir sind in einem absolut offenen und von gegenseitigem Respekt geprägten Gespräch zu dem Ergebnis gekommen, dass es für alle Beteiligten zielführender ist, die Kundgebung zum 1. Mai an einen geeigneteren Standort (Bsp. Haus am Pappaul) zu verlegen.

Beide Seiten haben versichert, dass sie weiterhin an einer guten, die Gemeinschaftsbildung fördernden, Zusammenarbeit interessiert sind. 

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Miethe

Vorsitzender DGB Ortsverband BU/UE



 

 

 

 

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